Nachrichten

Wieder ist ein Jahr vorbei! Wir möchten Ihnen, unseren wichtigsten Partnern, für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2016 danken und wir hoffen, dass wir sie auch im neuen Jahr fortsetzen können. Zunächst blicken wir kurz zurück, um Ihnen eine Übersicht über die meistgelesenen Newsletter-Artikel in Sachen zivile Sicherheit des Jahres 2016 zu geben:
Am heutigen 22. Dezember 2016 verschickt das Fachzentrum für zivile Sicherheit (KCCE) die erste Fassung des Standard-Einsatzverfahrens Terrorismus (SEV Terro) an die Zonenkommandanten der verschiedenen Hilfeleistungszonen in Belgien.
Die CTIF (International Association of Fire and Rescue Service), die internationale Vereinigung des Feuerwehr- und Rettungswesens, wurde 1900 mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehrleuten und Brandschutzexperten auf der ganzen Welt anzuregen und zu fördern. In der Zwischenzeit zählt die Organisation 36 Mitgliedsländer sowie 50 Mitglieder aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Gemeinsam organisieren sie internationale Konferenzen und Wettbewerbe, tragen sie zur Entwicklung der Jugendfeuerwehr bei und erstellen sie Feuerwehrstatistiken auf globaler Ebene.
In dieser Woche haben die Train-the-Trainer-Ausbildungen in Sachen "Terror Awareness" und "Tactical Emergency Casualty Care" (TECC) begonnen. Das Fachzentrum für zivile Sicherheit (KCCE) organisiert diese Ausbildungen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium der Landesverteidigung in verschiedenen provinzialen Ausbildungszentren.
Federal Truck
Seit dem 22. November 2016 werden Unterrichtsunterlagen über die Notrufnummer 112 digital an die Primarschulen übermittelt, damit den Kindern beigebracht wird, Leben zu retten. Dank der Unterstützung durch die drei Unterrichtsminister Marie-Martine Schyns, Hilde Crevits und Harald Mollers haben alle Primarschulen in Belgien die Gelegenheit, mit diesen vom FÖD Inneres entwickelten Unterrichtsunterlagen zu arbeiten.
Die Abschlusskonferenz von Smart@Fire wird am 14. und 15. Dezember 2016 in Brüssel organisiert. Sie rundet ein europäisches Projekt in Sachen Entwicklung eines intelligenten persönlichen Schutzsystems für Feuerwehrleute ab.
Die Kontrolle von Bränden in Eisenbahntunneln ist eine besondere Herausforderung. Um der belgischen Feuerwehr zu ermöglichen, in diesem Bereich eine gewisse Expertise aufzubauen, hat das Föderale Fachzentrum für zivile Sicherheit (KCCE) in Zusammenarbeit mit dem belgischen Betreiber der Eisenbahninfrastruktur (INFRABEL) 24 Feuerwehrleuten die Möglichkeit geboten, in der Schweiz an einer Schulung der International Fire Academy, einem Spezialisten in Sachen Ereignisbewältigung in unterirdischen Verkehrsanlagen (Autos, LKWs, Busse und Züge), teilzunehmen.
Der Bericht "Feuerwehrstatistik 2014" des Föderalen Fachzentrums für zivile Sicherheit (KCCE) bietet eine Übersicht über die Einsätze der Feuerwehr auf nationaler Ebene. Im Jahr 2014 hat sie 442 416 Einsätze durchgeführt, worunter 56 % mit Beteiligung eines Krankenwagens.
Im Rahmen der Generalversammlung der International Association of Fire and Rescue Services (CTIF) Anfang September in Helsinki sind die Aktionskarten "Zwischenfälle in Zusammenhang mit unterirdischen Rohrleitungen" mit einem Best Practice Award ausgezeichnet worden.

Seiten

Nachrichten abonnieren